Grosser Preis von Deutschland 2008 Hockenheimring

 

Freitag 18.07.2008

Die Hinfahrt Eigentlich wollten wir früh morgens von Olten her abfahren, damit wir gegen 09.00 Uhr im Hockenheimring sein würden. Doch wie es manchmal läuft, fanden wir erst gegen 4 Uhr Morgens ins Bett und waren der Meinung, es sei doch schlau vor den 3 Stunden Autofahrt noch etwas zu schlafen. So wurde es dann 09.00 Uhr bis wir losfuhren mit unserem VW Golf II. Was hier auf jeden Fall auch erwähnt werden muss, ist der absolut schlechte Zustand der deutschen Autobahn. Mit einem leicht abgeänderten Fahrzeug wurde die Fahrt zu einer regelrechten Tortur. Die Stossdämpfer lassen grüssen. Nach ca. 4 Stunden Fahrt, mit 3 kleinen Zwischenstopps, trafen wir dann endlich im Hockenheimring ein.

Als Erstes fanden wir einen Programmstand, wo wir auch gleich eines kauften, für ganze 10 Euro. Danach ging es weiter zur Verpflegung. Nachdem wir uns im Biergarten gestärkt hatten, hörten wir bereits die Motoren der Formel 1 Fahrer, welche an ihrem 2. Training waren. Neugierig wie wir waren, machten wir uns auf den Weg zur Südtribüne B. Doch unterwegs wurden wir immer wieder von verlockenden Verkaufsständen und schlussendlich von der F1 Village aufgehalten, wo es auch Einiges zu sehen gab, vom BMW Sauber Stand über Red Bull, Santander, Bridgestone usw. Und schon fiel uns der nächste Blickfang ins Auge, die BMW M1 Procar, welche wir schön ausgestellt vor uns fanden. Auch diesem mussten wir einen Blick würdigen, wann bekommt man so etwas schon zu sehen. Doch da sich langsam das Training der Formel 1 Fahrer dem Ende neigte, wollten wir unbedingt noch einen kurzen Blick auf den Hockenheimring werfen. Somit fanden wir gegen 15.30 Uhr endlich unseren Platz. Ohne Ohrenstöpsel konnten wir noch die letzten Paar Runden vom Formel 1 Training mit ansehen. Viel mehr hätten wir auch nicht ausgehalten, da der Lärm enorm ist. Dennoch waren wir völlig überwältigt von der Geräuschekulisse und der Geschwindigkeit, welche sich uns bot. Nach dem Trainingsende machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung F1 Village, wo wir die BMW M1 nochmals unter die Lupe nahmen. Bewaffnet mit dem Fotoapparat wollten wir gerade anfangen die einzelnen Fahrzeuge zu fotografieren, als jemand von der Crew auf uns zukam. Zuerst dachten wir, wir hätten etwas falsch gemacht, doch zu unserer Überraschung kam André Reimann zu uns und fragte, ob wir uns mal in einen BMW M1 setzen möchten. Dieses Angebot lehnten wir natürlich nicht ab und suchten uns zwei Fahrzeuge aus. Nach einem längeren Gespräch stellte sich sogar heraus, dass wir aus der gleichen Gegend kamen.

Nachfolgend noch ein paar Informationen über die BMW M1.

BMW M1 Procar

Die legendären BMW M1 Procar traten 1979 und 1980 als Supportserie zu den Formel 1 Rennen auf. Die fünf schnellsten Formel 1 Fahrer vom Grand Prix Freitags- Probelauf traten gegen 15 junge Hoffnungsträger in speziell angefertigten Versionen der BMW M1s an. Die Wagen selbst waren Vollblüter mit 500bhp BMW sechs-Zylinder-Motoren, die in atemberaubenden ItalDesign Supercar- Kisten montiert waren.

Nach diesem tollen Erlebnis begaben wir uns dann wieder in Richtung Südtribüne B und sahen uns auf unseren Sitzplätzen noch die letzten 3 Programmpunkte: GP2 Qualifying, Porsche Mobil 1 Supercup Training und Formula BMW Qualifying an. Um 18.10 Uhr war der letzte Programmpunkt zu Ende und wir machten uns auf den Weg zu unserem Fahrzeug. Wir mussten dann noch ca. 30 km zum Hotel in Schriesheim fahren wo wir gegen 19.00 Uhr total müde eintrafen. Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, verpflegten wir uns noch im gemütlichen Biergarten. Alt wurden wir an diesem Abend nicht mehr, schliesslich stand am nächsten Tag auch wieder einiges auf dem Programm. Eigentlich hatten wir zusätzlich einen Rennstreckentransfer gebucht, dies ist jedoch nicht sehr empfehlenswert, da die Zeiten absolut schlecht sind, am Morgen jeweils zu spät und am Abend zu früh. Also haben wir uns entschieden auch die beiden nächsten Tage selbst mit dem Auto zu fahren, da auch die Parkmöglichkeiten sehr gut verteilt waren, war dies eine gute Entscheidung. Somit waren wir auch an keine Zeiten gebunden.
 

Samstag 19.07.2008

Der Samstagmorgen begann früh, um 07.00 Uhr war Tagwache angesagt. Nach dem Frühstück im Hotel ging es sofort los Richtung Hockenheim. Zum Glück waren wir so früh unterwegs. Die Polizei leitete uns diesmal zum P6, was sich später als schlechter Parkplatz erwies. Wir mussten ein ganzes Stück laufen, bis wir endlich am Hockenheimring ankamen. Doch pünktlich für das 1. Rennen der Mini Challenge um 09.30 Uhr waren wir auf unseren Plätzen. Nach einem 30 minütigen, eindrücklichen Rennen stand auch schon der nächste Programmpunkt an, die BMW M1 Procar Demonstration. Es war sehr eindrücklich, wie die doch schon ziemlich alten Fahrzeuge sich auf dem Hockenheimring bewegten. Leider war der Spass bereits nach 15 Minuten wieder vorbei. So vertraten wir uns etwas die Beine und sahen uns nochmals die BMW M1 Ausstellung an im F1 Village an. Dort bekamen wir von der Autogrammstunde dreier GP2 Fahrer mit, welche wir uns auch sogleich holten. Dann gingen wir wieder auf unsere Plätze, um das 3. Training der Formel 1 zu sehen. Nach dem Training verpflegten wir uns und schon um 14.00 Uhr war das Qualyfing der Formel 1 angesagt. Dem schauten wir mit grosser Begeisterung zu. Danach begaben wir uns zum F1 Village, wo wir als erstes ein tolles Poster der BMW M1 erhielten. Als wir auf der Fanbühne sahen, dass demnächst die Autogrammstunde der Porsche Mobil 1 Fahrer auf dem Programm stand, stellten wir uns in die bereits beachtliche Reihe. Doch als die Fahrer auf der Bühne waren, mussten wir feststellen, dass die meisten gar nicht nach oben wollten, sondern sich für später anstellten, entweder für Adrian Sutil oder Nico Rosberg. Also gingen wir auf die Bühne und holten uns die Autogramme der sehr sehr jungen Fahrer. Da wir etwas erschöpft waren, entschlossen wir uns, uns zum Biergarten zu begeben um uns etwas auszuruhen und etwas zu trinken. Als wir wieder zurück Richtung F1 Village begaben fing es leicht an zu regnen, weshalb wir uns entschlossen, das Hockenheimring Museum zu begutachten. Dies war leider etwas enttäuschend, da vor allem Motorräder ausgestellt waren und nicht sehr viele Fahrzeuge. Wir durften uns dann noch einen kurzen Film über die Geschichte des Hockenheimrings ansehen, was wiederum sehr interessant war. Hier ein kleiner Einblick in die Geschichte:

Der Hockenheimring

Der Hockenheimring ist eine Motorsport-Rennstrecke in der nordbadischen Stadt Hockenheim. Er wurde ursprünglich 1932 auf unbefestigten Waldwegen angelegt und im Laufe der Jahre ausgebaut. Er bietet rund 100.000 Zuschauern Platz. In den 1950er Jahren bestand der ehemalige "Kurpfalzring" im Wesentlichen aus einer Spitzkehre in der Ortschaft im Westen und einer Hochgeschwindigkeitsstrecke im Wald mit nur einem großen Bogen, der Ostkurve. Es wurden in erster Linie Motorradrennen ausgetragen, WM-Läufe meist im Wechsel mit der Solitude in Stuttgart, da die NSU-Motorradwerke ungefähr in der Mitte dieser beiden Rennstrecken lagen. Durch den Bau der Bundesautobahn 6 in den 1960er Jahren wurde die Rennstrecke zerschnitten, und 1964 wurde das so genannte Motodrom gebaut, ein stadionartiger Abschnitt mit engen Kurven sowie einer neuen Boxenanlage, das einen starken Kontrast zur schnellen Strecke im Wald bildete. Gesamtlänge damals ca. 6,789 km. Am 7. April 1968 verunglückte der zweifache Formel 1-Weltmeister Jim Clark bei einem Formel 2-Rennen mit seinem Lotus tödlich, als er vermutlich nach Reifenschaden gegen einen Baum prallte. Daraufhin wurde die Strecke mit Leitplanken eingefasst. Später kamen Bremsschikanen hinzu. Die nördliche wurde nach Jim Clark benannt, da er dort verunglückte bzw. dort für ihn ein Denkmal errichtet wurde. Der Formel 1-Zirkus machte 1970 erstmals Station (Sieger Jochen Rindt), weil die Fahrer den Nürburgring bzw. dessen Nordschleife kurzfristig boykottierten. Da dieser auch später nicht ausreichend sicher umgebaut werden konnte, findet der vom AvD ausgerichtete Große Preis von Deutschland seit 1977 (Sieger Niki Lauda) in Nordbaden statt, mit Ausnahme von 1985, als einmalig auf dem nun neuen Nürburgring gefahren wurde. Nach Forderungen seitens der Formel 1, die in den engen Waldabschnitten zu wenig Werbeplakate aufstellen konnte und zudem zu wenig Sitzplätze verkaufen konnte, wurde die Länge der ehemalige Hochgeschwindigkeits-Strecke 2002 drastisch gekürzt und eine vergrößerte Südtribüne und die neue "Mercedes-Tribüne" mit Blick zur Nordkehre gebaut. Durch die engen Spitzkehren im Nordbereich wurden Überholmöglichkeiten für die Formel 1-Boliden geschaffen. Da das Land Baden-Württemberg dabei finanzielle Unterstützung gewährte, lautet der offizielle Name seit 2002 Hockenheimring Baden-Württemberg. Die 70 Jahre alte ehemalige Waldstrecke wurde trotz Protesten wieder aufgeforstet. 2004 war die Veranstaltung LG Super Racing Weekend (SRW) auf dem Hockenheimring zu Gast. Einmal jährlich findet auch die Nitrolympics auf dem Hockenheim statt. Dafür existiert eine spezielle Rennstrecke für Beschleunigungsrennen mit einer Länge von etwa 402 m.

Nach dem Museum ging es wieder zur F1 Village, wo wir uns ein Autogramm von Nico Rosberg erhofften. Wir stellten uns wieder in die Schlange, welche extrem gewachsen war. Das Gedränge wurde immer wie schlimmer, doch wir gaben die Hoffnung nicht auf. Mit etwas Verspätung kam Rosberg dann um ca. 17.50 Uhr auf die Bühne. Die Autogrammstunde ging nur schleichend vorwärts und der Moderator lenkte Nico immer wieder mit seinen Fragen ab. Leider musste Nico nach kurzer Zeit die Bühne auch schon wieder verlassen. Er unterschrieb noch ein paar Poster zum Verteilen. Wir waren bereits ziemlich weit vorne, doch es reicht für uns leider nicht, was uns ziemlich verärgerte. Durch diesen Misserfolg besprachen wir sogleich das Vorgehen für den Sonntagmorgen, schliesslich kam da um 10.00 Uhr das BMW Sauber Team Robert Kubica und Nick Heidfeld. Wir machten uns also wieder auf den Weg zum Hotel. Auf dem Rückweg kauften wir etwas zu Essen ein, somit konnten wir im Hotelzimmer eine Kleinigkeit zu uns nehmen.
 

Sonntag 20.07.2008

Der Sonntag begann bereits eine Stunde früher, als der Samstag. Nach dem Frühstück checkten wir aus dem Hotel aus und begaben uns wieder auf den Weg Richtung Hockeheimring. Diesmal nahmen wir den Weg, welchen wir bereits am ersten Tag genommen hatten und kamen dadurch wieder zum Parkplatz 2, welcher viel näher am Hockenheimring lag. In schnellem Schritt begaben wir uns Richtung F1 Village, zur Fanbühne. Als wir um 08.00 Uhr dort eintrafen, standen bereits ca. 10 Personen an, wir gesellten uns dazu und warteten 2 Stunden lang auf das BMW Sauber Team. Während den 2 Stunden wurde die Ansammlung immer wie grösser und mit ihr die Schlange. Netterweise wurden für die ersten 50 ? 100 Personen Absperrungen errichtet, damit sich niemand von der Seite eindrängeln konnte. Ziemlich pünktlich um 10.00 Uhr trafen dann Kubica und Heidfeld auf der Bühne ein. Fast unter den Ersten durften wir uns auf die Bühne begeben und unsere Autogramme holen. Fotos waren eigentlich verboten, doch schnell drückten wir auf unserer Kamera den Auslöser, damit wir doch noch ein paar Bilder hatten. Der gesamte Platz vor der Bühne war gestossen voll mit Fans. Das Anstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Glücklich und erleichtert, dass es diesmal geklappt hatte, gingen wir von der Bühne. Der einzige Negativpunkt, die Formel 1 Fahrer hatten keine Autogrammkarten. Nach einer kleinen Zwischenverpflegung machten wir uns auf den Weg zur Südtribüne B und stellten uns oben hin, um noch das Ende vom GP2 Rennen und das Rennen vom Porsche Mobil 1 Supercup zu sehen. Nach dem Rennen sahen wir uns noch die Fahrerparade und zum zweiten Mal die BMW M1 Procar Demonstration an. Dann vertraten wir uns die Beine bis zum grossen Ereignis und holten uns etwas zu essen.

Der Grosse Preis von Deutschland 2008 (67 Laps)

Um 14.00 Uhr bereit auf unseren Plätzen war es dann endlich so weit. Bei leicht bewölktem Himmel und einer Lufttemperatur von 22°C startete das Formel 1-Rennen 2008 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg. Der schnellste unter den 20 Piloten war Lewis Hamilton (McLaren). Der Brite führte das Rennen nach dem ersten Boxenstop überlegen an. Auf den Unfall von Timo Glock (Runde 35) folgte eine Safety-Car-Phase und die Karten wurden neu gemischt. Während der Safety-Car-Phase begaben sich diemeisten Fahrer in die Boxengasse für den 2. Boxenstop, so auch Massa. Hamilton jedoch fuhr weiter seine Runden und musste somit seinen ersten Platz abgeben, als auch er später den 2. Boxenstop vollzog. Trotzdem konnte er sich durchsetzen vor Nelson Piquet jr. (2., Team Renault) und Felipe Massa (3., Team Ferrari). Bester Deutscher war Nick Heidfeld vom Team BMW. Von Platz 12 aus gestartet, fuhr er auf Platz 4 ins Ziel, darauf folgten Heikki Kovalainen (5.) und Kimi Raikkönen (6.). Sebastian Vettel vom Team Toro Rosso belegt beim Großen Preis von Deutschland 2008 Platz 8, Nico Rosberg (AT&T Williams F1 Team) Platz 10. Adrian Sutil (Force India) schaffte es auf Platz 16 und Timo Glock (Toyota) musste das Rennen wegen eines Unfalls in Runde 35 leider vorzeitig beenden.

Als das Rennen zu Ende war, stürmten die meisten Leute auf die Rennstrecke, um die Siegerehrung hautnah zu erleben. Wir machten uns jedoch auf den Weg zum Auto, wie auch eine Menge andere Leute. Trotz der Masse an Leute schafften wir es ohne grossen Stau auf die Autobahn Richtung Schweiz zu gelangen. Wir waren zwar total müde und erschöpft aber überglücklich von dem tollen Erlebnis und wer weiss wo wir als nächstes hinfahren werden, auf jeden Fall wird es ein nächstes Mal geben. Übrigens die Rückfahrt war auch nicht besser als die Hinfahrt, was den Autobahnzustand betrifft ;-)

Formel 1 Teams

Ferrari
Kimi Räikkönen: Finnland, 17.10.1979
Felipe Massa: Brasilien, 25.04.1981

BMW Sauber
Nick Heidfeld, Deutschland, 10.05.1977
Robert Kubica: Polen, 07.12.1984

Renault
Fernando Alonso: Spanien, 29.07.1981
Nelson Piquet: Brasilien, 25.07.1985

AT&T Williams
Nico Rosberg, Deutschland, 27.06.1985
Kazuki Nakajima, Japan, 11.01.1985

Red Bull Racing
David Coulthard: England, 27.03.1971
Mark Webber: Australien, 27.08.1976

Panasonic Toyota Racing
Jarno Trulli, Italien, 13.07.1974
Timo Glock, Deutschland, 18.03.1982

Scuderia Toro Rosso
Sébastien Bourdais: Frankreich, 28.02.1979
Sebastian Vettel: Deutschland, 03.07.1987

Honda Racing
Jenson Button: England, 19.01.1980
Rubens Barrichello: Brasilien, 23.05.1972

Force India F1 Team
Adrian Sutil: Deutschland, 11.01.1983
Giancarlo Fisichella: Italien, 14.01.1973

McLaren Mercedes
Lewis Hamilton: England, 07.01.1985
Heikki Kovalainen: Finnland, 19.10.1981
 

Formel 1 Startaufstellung

Ranglisten

Formel 1

 
F1 Rangliste


GP2

Samstag: Hauptrennen (40 Runden)




Sonntag: Sprint (27 Runden)



News

Mit dem 19-Jährigen Sébastien Buemi könnte endlich wieder ein Schweizer in der Formel 1 Fuss fassen. Der derzeit in der GP2-Serie und als Testfahrer bei Toro Rosso beschäftigte Waadtländer befindet sich auf der Kandidatenliste des BMW-Sauber-Teams. BMW-Motosportdirektor Mario Theissen bestätigte sein Interesse:"Ich kann dies nicht in Abrede stellen. Lasst uns mal schauen, wie seine Saison verläuft. Die Tatsache, dass er zwei Jahre lang für uns in der Formel BMW gefahren ist, ist ein grosser Vorteil gegenüber anderen Piloten, die für uns auch in Betracht kommen." Eine Chance bietet sich Buemi vielleicht auch bei Toro Rosso als Nachfolger von Sebastian Vettel. Der letzte von bisher 22 Schweizer Formel-1-Fahrern war der Genfer Jean-Denis Delétraz in den Jahren 1994 und 1995 bei Larrousse resp. Pacific.

Porsche Mobil 1 Supercup (Top 10)